Die Trabant-Wegfahrsperre
Die Trabant-Wegfahrsperre

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Die Trabant-Wegfahrsperre

Für die Schaltung nach Abbildung werden ein dreipoliger Umschalter und etwa 1,0 Meter Kupferlitze 1,5 qmm benötigt. (Klick zur Vergrößerung auf den Schaltplan.)

Den Schalter bringt man an einer versteckten Stelle im Wagen an. Vor Abstellen des Wagens wird der Schalter betätigt. Dadurch ist der Stromkreis für die Zündspulen unterbrochen und eine Verbindung von der Hupe zum Zündanlaßschalter hergestellt. Wird nun der Zündschlüssel betätig, beziehungsweise die Kontakte des Zündanlaßschalters werden überbrückt, ertönt zusätzlich die Hupe.

Der Motor springt keinesfalls an und das Hupen verschreckt jeden Dieb. 1974 waren Schalter und Kabel nur Pfennigartikel. Heute dürften es schon einige Euro sein, allerdings immer noch billiger als irgendwelche Rumbasteleien ohne höheren Gebrauchswert. Hundertprozentige Sicherheiten vor Diebstal gibt es sowieso nicht. Die vergrößerte Form der Abbildung ist in ausdruckbarer Qualität angelegt.

Wichtig: Achtet bitte auf die Kabelfarben, der Schaltplan ist gute 30 Jahre alt und Sachsenring hat diese im Produktionsprogramm mehrmals abgeändert.
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Quelle: "Wie helfe ich mir selbst? - Trabant", VEB Verlag Technik Berlin, 1974.

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